Im Mai 1995 wurde in dem kleinen Bergdorf La Palud s/Verdon die Commission Européenne de Canyon (CEC) ins Leben gerufen, mit dem Sinn, den Sport Canyoning insbesondere auf dem Profisektor in seiner Entwicklung zu leiten.
Gründungsmitglieder waren Speleologen, Bergführer, -ausbilder, Wildwassersportler und Canyonspezialisten aus Frankreich, Deutschland, Österreich, Portugal, Spanien und Belgien. Die Commission setzt sich aus Einzelmitgliedern und Sportgemeinschaften zusammen, die der EU angehören und Mitgliedern anderer Länder, die die Betreibung dieses Sportes zum Ziel haben. Sie ist nach üblichen vereinsrechtlichen Grundlagen organisiert, über die man sich in einem separaten Faltblatt informieren kann.
Grundsätzlich gliedert sie sich in das Präsidium, bestehend aus Präsident, Vizepräsident und Kassierer, welche die Geschäfte des Dachverbandes führen. Die Mitglieder des Präsidiums werden aus den Reihen der Delegierten der Länder gewählt. Sitz des Dachverbandes ist Lecussan/Frankreich.
Ziel der Commission ist es, die verschiedensten, mit Canyoning betrauten Verbände und Personen zu vereinen, um eine optimale Organisation und Durchführung des Sportes Canyoning auf internationaler Ebene zu gewähren.
Über die Kurse hinaus informiert das CEC-Bulletin seine Mitglieder jährlich über die Arbeit der CEC, Unfälle, Entwicklungen etc.
07.03.2002
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